Hybrides Arbeiten, agile Strukturen, Künstliche Intelligenz und New Work: Große Schlagworte, die den Eindruck vermitteln, ein modernes, erfolgreiches Unternehmen müsse sie heute gleichzeitig meistern. Wie gelingt es sonst, attraktiv für Talente zu bleiben und zugleich anpassungsfähig sowie innovativ erfolgreich zu sein?
Diesen Anspruch teilen viele Organisationen. Was schon in wenigen Sätzen komplex klingt, wird in der praktischen Umsetzung noch deutlich herausfordernder.
Genau hier setzen wir an: Gemeinsam entwickeln wir eine Transformationslandkarte für deine Organisation.
Eine eigene Landkarte schafft Orientierung, indem sie hilft, Projekte, Prozesse, Strukturen, Kultur, Kompetenzen und die Motivation Einzelner präzise zu sortieren. Allein der Erstellungsprozess hebt das Potenzial der Organisation. Der von uns begleitete Prozess ist bezogen, fundiert, tief und macht in vielen Phasen auch einfach Spaß.
Die Welt um uns verändert sich und jede zukunftsorientierte Organisation hat den Impuls, neue Antworten auf neue Herausforderungen zu finden. Einzelne, unverbundene Maßnahmen, im Sinne von “Mehr vom Gleichen” oder ”wir probieren immer wieder etwas Neues” greifen nicht.
Echte Transformation braucht ein gemeinsames Bild davon, wo die Organisation aktuell steht, welche Anpassungen von außen gefordert sind und worauf Veränderungen und Neuentwicklungen einzahlen. Die Transformationslandkarte macht genau das sichtbar und schafft für alle Orientierung.
Die Transformationslandkarte dient als Handbuch des „Kultur-Betriebssystems“. Sie macht das Unsichtbare (Werte, Gefühle, Haltung) besprechbar und verknüpft es direkt mit dem Sichtbaren (Prozesse, Verhalten, Produkte). Sie ist ein Werkzeug zur Reduktion von Komplexität in dynamischen Zeiten und für das “Transformations-Controlling”- für die Unternehmensleitung, Führungskräfte, Projektleitende und Mitarbeitende.
Unternehmen nutzen die Karte, um Widersprüche aufzudecken. Wenn die Kultur von Vertrauen geprägt sein soll, aber im Verhalten eine strikte Kontrollkultur herrscht, macht die Landkarte diesen Bruch sichtbar und bearbeitbar.
Anstatt allgemeiner Management-Floskeln definiert die Karte konkret: Wie verhält sich eine Führungskraft bei uns im Alltag und welche Haltung liegt dem zugrunde?
Die Landkarte dient als visuelles Manifest. Sie beantwortet Bewerber:innne die Frage: „Welchen Schlag Mensch sucht ihr und in welcher Umgebung werde ich arbeiten?“
Die Landkarte definiert einen Standard für den „Umgang mit Konflikten“, der insbesondere in Krisensituationen als Referenz dienen kann.
Unternehmen stehen oft vor dem Problem der Starrheit. Entwicklungs- und Veränderungsbereitschaft definiert Flexibilität als Kernkompetenz und macht sie damit zur messbaren Erwartung an jeden Einzelnen.
Die Frage nach Nachhaltigkeit wird hier nicht nur ökologisch, sondern auch menschlich gestellt: „Verbrauchen wir unsere Mitarbeitenden (Burnout-Prävention) oder arbeiten wir regenerativ?“
Oft herrscht Unklarheit über Hierarchien. Die Entscheidungsfindung, wie Macht und Verantwortung im Unternehmen verteilt sind, wird transparent, wodurch Wirksamkeit entsteht.
Anstatt Fehler zu bestrafen, beantwortet die Karte die Frage: „Wie wandeln wir ein negatives Ereignis in kollektives Wissen um?“ Sie institutionalisiert die Fehlerkultur als Teil des Betriebssystems.
Die Landkarte verknüpft das tägliche Handeln mit dem gesellschaftlichen Beitrag: Sie beantwortet die Frage nach dem „Warum“: Welchen Unterschied machen wir in der Welt?
„Die integrale Landkarte ist für mich ein wertvolles Werkzeug, um organisationalen Themen und Menschen ganzheitlich zu begegnen. Schon der gemeinsame Prozess der Erstellung war eine intensive Entdeckungsreise: Er hat uns gezwungen, innezuhalten, unterschiedliche Perspektiven zuzulassen und die Heterogenität und Gleichzeitigkeit in unserer Organisation bewusst wahrzunehmen. Durch den Abgleich unserer Wahrnehmungen haben wir eine gemeinsame Sprache gefunden und Themen explizit gemacht, über die wir Zielzustände definieren konnten. So sind wir Schritt für Schritt aus dem neuen Bewusstsein in eine klare Handlungsfähigkeit gekommen, um gemeinsam Dinge zu bewegen."
Sarah Kölsch, Team Lead People & Organisation bei Wildling Shoes GmbH
01 Einen gemeinsamen Raum schaffen
Eine heterogene Gruppe aus deiner Organisation kommt zusammen – Menschen mit und ohne Führungsposition. So wird die ganze Organisation abgebildet. Alle Wahrnehmungen zählen. Gemeinsam lernt ihr den integralen Ansatz kennen. Gleichzeitig wächst ein Wir-Gefühl und das gemeinsame Anliegen wird geschärft: Wofür machen wir uns auf die Reise?
02 Die kollektive Intelligenz anregen
Alle bringen sich und ihre Perspektiven ein. Gewohnte Kommunikationsmuster werden bewusst durchbrochen und kreative Offenheit entsteht. Die wirklich relevanten Themen deiner Organisation werden sichtbar. Alles wird aufgenommen, gesehen, geclustert und integriert – so fließt die kollektive Intelligenz der Teilnehmenden ein. Entwicklungslinien entstehen.
03 Integration und Orientierung
Die Perspektiven werden zu einem Gesamtbild verdichtet. Was vorher diffus war, ist jetzt bewusst und besprechbar. Am Ende haltet ihr eure Transformationslandkarte in den Händen und habt auf dem Weg dorthin bereits transformative Zusammenarbeit erlebt. Was als gemeinsame Erstellung der Landkarte beginnt, kann als gelebte Organisationsentwicklung fortgeführt werden. Das Design der Transformationslandkarte wird an die CI der Organisation angepasst.
04 Bei Bedarf skalierbar
Mit senze.ai haben wir ein KI-gestütztes Werkzeug entwickelt, mit dem ihr skalierbar den Entwicklungsstand eurer Organisation nicht nur datenbasiert erfassen könnt, sondern auch noch lesbar macht, was zwischen den Zeilen steht. Der perfekte nächste Schritt.
Hallo, ich bin Bernhard!
Jeder Prozess beginnt mit einem Gespräch. Wir finden gemeinsam heraus, wie der Weg für deine Organisation aussehen kann.
Schreibe mir dafür eine Mail an ludwig@i-m-u.de oder nutze unser Kontaktformular.
„Der integrale Ansatz mit der Transformationslandkarte hat mir die Augen geöffnet und die Vielzahl an Wahlmöglichkeiten in Klarheit verwandelt: Wir wissen jetzt genau, welche Schritte wir gehen wollen - und tun diese auch. Mit unserem Carlsen Compass haben wir nicht nur eine Landkarte geschaffen, sondern unser gemeinsames Fundament für eine starke, mutige Zukunft. Auch ich habe mich in dem Prozess persönlich weiterentwickelt."
Joachim Kaufmann, Geschäftsführer bei Carlsen Verlag GmbH
Du willst tiefer einsteigen? In unserem Case erfährst du, wie die Transformationslandkarte gemeinsam mit dem Carlsen Verlag entstanden ist.